Digitale Barrierefreiheit prüfen – mit Expertise aus erster Hand
Digitale Angebote sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob Online-Banking, Terminvereinbarung im Gesundheitsbereich, Mobilitäts-Apps oder E-Government – die Zugänglichkeit digitaler Inhalte entscheidet über Autonomie und gesellschaftliche Teilhabe.
Mit unserem Screenreader-Tester:innen-Netzwerk bietet der BSVÖ ein qualifiziertes Angebot zur Einschätzung der Barrierefreiheit von Websites, Webanwendungen und mobilen Apps aus Perspektive blinder und sehbehinderter Nutzer:innen.
Denn: Nichts über uns ohne uns.
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Gutes tun und gewinnen - das ist mit der Spendenlotterie des BSVÖ möglich! Aktivieren Sie Ihre Lose und sind Sie mit dabei!
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Die Österreichische Nationalbank erhebt in einer Studie, wie barrierefrei die Nutzung von elektronischen Zahlungsmitteln und digitalen Finanzdiensten um bestehende Probleme zu erkennen und die Verwaltung eigner Finanzen für alle Menschen zugänglich zu machen. Die Teilnahme ist noch bis 31. März 2026 online möglich.
mehr erfahren zu Umfrage Österreichische Nationalbank: Digitale Barrierefreiheit und Finanzen
Wir nehmen den Weltfrauentag am 8. März zum Anlass, uns im BSVÖ Fokus blinden und sehbehinderten Frauen zu widmen, die als Aktivistinnen, Vordenkerinnen und Gründerinnen Großes geleistet haben – und das oft zahlreichen Widerständen und Barrieren zum Trotz. Diese Frauen haben sich nicht unterkriegen lassen und sind Vorbilder im Einsatz für Inklusion, Teilhabe und Geschlechtergerechtigkeit. Den Anfang macht eine Frau, die sich dem Kampf für Bildung und gegen Rassismus in Südafrika stellte: lernen Sie Viola Hashe kennen!
mehr erfahren zu BSVÖ im Fokus: Blinde Frauen – starke Stimmen: Viola Hashe
Die Europäische Blindenunion (EBU) hat sich mit einer offiziellen Stellungnahme an der Konsultation der Europäischen Kommission zur Weiterentwicklung der EU-Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen bis 2030 beteiligt. Ziel der Konsultation ist es, die zweite Phase der Strategie inhaltlich zu schärfen und auf aktuelle Herausforderungen auszurichten.
mehr erfahren zu Überarbeitung der EU-Behindertenstrategie: zentrale Anliegen blinder und sehbehinderter Menschen berücksichtigen
Im Hörbuchtipp der Woche nimmt uns der 1894 in Wien geborenen Publizisten Paul Elbogen auf eine Reise in die Vergangenheit mit und erzählt von Partys, Liebe und Schicksalsschlägen eines jüdischen Lebens zwischen Wien, Berlin und Hollywood.
Jetzt bestellen:
Hörbücherei Hörbuchtipp - Elbogen, Paul: Der Flug auf dem Fleckerlteppich
Link zum Katalog der Hörbücherei https://www.hoerbuecherei.at/katalog/1/buch/50073
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Große Melodien im wohl berühmtesten Musiksaal Österreichs erleben – Begrenztes Freikartenkontingent für blinde und sehbehinderte Menschen für: MUK.sinfonieorchester | Don Giovanni & Don Juan am 16. 3. 2026, 19:30 Uhr im Musikverein Wien, Großer Saal
mehr erfahren zu MUK.sinfonieorchester live erleben: zwei Events für blinde und sehbehinderte Musikliebhaber:innen
Beim Blinden- und Sehbehindertenverband Oberösterreich in Linz findet einmal im Monat der iPhone Stammtisch statt – direkt vor Ort und auch im Internet auf der Plattform Zoom. Für Sie bietet sich die Möglichkeit live über Zoom zuzuhören und auch gegebenenfalls zu dem aktuellen Thema Fragen zu stellen.
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Arbeit bedeutet Teilhabe, Selbstbestimmung und soziale Anerkennung. Doch für viele blinde und sehbehinderte Menschen in Europa ist der Schritt in eine bezahlte Beschäftigung mit einem großen Risiko verbunden: dem Verlust von notwendigen Sozialleistungen. Genau dieser Problematik widmet sich ein aktuelles Hintergrundpapier der Europäischen Blindenunion (EBU).
mehr erfahren zu Arbeiten – und dafür bestraft werden? Warum Menschen mit Behinderungen in Europa oft in eine „Leistungsfalle“ geraten
DI Paul Panek, Mitarbeiter im Forschungsbereich "Human Computer Interaction" sucht interessierte blinde und stark sehbehinderte Personen, die bereit sind, ihre persönlichen Erfahrungen und Lebensrealitäten im Rahmen universitärer Lehrveranstaltungen zu teilen. Ziel ist es, Studierenden praxisnahe Einblicke In den Alltag und die Anwendung von Hilfsmittel zu ermöglichen, damit sie lernen, Technologien zu entwickeln, die wirklich an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer orientiert sind.
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