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Gremium für Mobilität und Infrastruktur (GMI)

Das Gremium für Mobilität und Infrastruktur (GMI) setzt sich durch seine Beratungstätigkeit aktiv in ganz Österreich dafür ein, dass die Voraussetzungen für eine selbständige und sichere Mobilität blinder und sehbehinderter Menschen im öffentlichen Raum geschaffen werden. Zwischen den selbst blinden und sehbehinderten Referent_innen in den einzelnen Bundesländern, die die regionalen Untergremien des GMI leiten, finden laufend Informationsaustausch und Abstimmung von Positionen und Vorgehensweisen statt, sodass die Interessen blinder und sehbehinderter Menschen verlässlich in ganz Österreich gleichermaßen vertreten werden.

Darüber hinaus bringt sich das GMI aktiv bei Projekten zum Thema Barrierefreiheit ein,  deren organisationsübergreifende Bearbeitung vom Österreichischen Behindertenrat (ÖBR) koordiniert wird.

Ist Ihnen in Ihrer Umgebung eine Situation im öffentlichen Raum aufgefallen, die für blinde oder sehbehinderte Menschen schwer oder gar nicht selbständig zu bewältigen ist?

Sind Sie an der Gestaltung von solchen Situationen selbst beteiligt und möchten durch die Einbeziehung unserer Experten sicherstellen, dass dabei keine Barrieren für blinde oder sehbehinderte Menschen entstehen?

Wenden Sie sich entweder an die Kompetenzstelle für Barrierefreiheit unter eva.etzenberger@blindenverband.at, die Arbeit des GMI bundesweit koordiniert, oder direkt an die Referent:innen für Mobilität und Infrastruktur in Ihrem Bundesland:

 

 

Österreichweit ist Kurt Prall zusätzllich als Vertreter für Sehbehindertenbelange tätig und Mahendra Galani als Vertreter für Blindenbelange.

Positionspapiere und Stellungnahmen des GMI zum Download finden Sie unter folgendem Link: https://www.blindenverband.at/de/information/stellungnahmen!