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Zugänge schaffen: mehr Braille am Welt Braille Tag gefordert

Als Louis Braille in den 1820er Jahren die Sechspunktschrift entwickelte, die später nach ihm benannt werden sollte, hatte er noch nicht geahnt, welche Bedeutung sie auch nach bald zwei Jahrhunderten noch haben würde: nach wie vor ist die taktile Beschriftung ausschlaggebend für die barrierefreie Zugänglichkeit zu Information, Orientierung und Unterhaltung.

Die Weltblindenunion (WBU) nutzt den Gedenktag, dazu aufrufen, die Brailleschrift als taktile Lösung für barrierefreie Informationsvermittlung weltweit gezielt einzusetzen und den Zugang zu Braille-Material zu erleichtern.

Nicht überall ist das Angebot an Braillebeschriftungen auch nur annähernd akzeptabel, meist fehlt es komplett. Die WBU

Lesen Sie hier das Statement der WBU in voller Länge:

Jedes Jahr am 4. Januar kommt die weltweite Gemeinschaft der blinden und sehbehinderten Menschen zusammen, um Louis Braille, den Erfinder der Brailleschrift und das von ihm erfundenen System zu feiern, welches das Leben blinder Menschen auf der ganzen Welt verändern sollte.

Dieses einfache System, bei dem sechs erhabene Punkte zu unterschiedlichen Mustern kombiniert werden, ermöglicht es